Beste Voraussetzungen um keine Grippe einzufangen!

Dieser Beitrag wurde mir von Rachel Jaccard zugesendet - herzlichen Dank dafür!


Quendel (Thymus pulegioides L.):

Er ist das bewährteste Grippeprophylaktikum, das es gibt. Der über Felsen kriechende Tausendsassa aus den Bergen ist zwar klein aber „oho“ in seiner Wirkung.

Seine Widerstandskraft gegen pathologische Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze ist beachtlich. Diese abwehrkräftigenden Eigenschaften des kleinen Zwerges aus der Schar der Heilpflanzen führten im Volksmund zu begeisterten Aussagen:

 „Die nächste Grippe kommt bestimmt, nicht aber zu dem, der Thymian nimmt.“

Man lobt ihn auch als „Natürliches Antibiotikum der armen Leute“. Der Quendel ist die Wildform des Gartenthymians, der über ganz Europa bis Nordafrika an sandigen, steinigen Stellen als kriechendes Polster mit rotvioletten Lippenblüten, samt balsamischem Duft (Thymol und Carvacol) gedeiht. In ihm verbirgt sich eine hohe immunverbessernde Kraft, was mit dem botanischen Gattungsnamen hervorgehoben wird: Thymos stammt aus dem Griechischen „Thymos = die Kraft“. Zur dynamisierten Essenz verarbeitet bringt sie krankmachende Viren, Bakterien, Pilze zur Strecke und fördert die Durchblutung und Erwärmung der Atmungsorgane, wirkt entzündungshemmend auf ihre Schleimstoffe, verbessert die Funktion der Flimmerhaarepithele, verflüssigt und expektoriert den krankhaft anfallenden Schleim aus Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Kehlkopf und Bronchien – alles beste Voraussetzungen um keine Grippe einzufangen!